2006-04-03 10:37:09

AntiVir-Vertriebsbüro in Innsbruck

Start mit neuem Brand

„Wenn ich über Antivirenprogramme spreche, kann mein Name ein angenehmer Nebeneffekt sein.“, Gernot Hacker

„Wenn ich über Antivirenprogramme spreche, kann mein Name ein angenehmer Nebeneffekt sein.“, Gernot Hacker

Die vor allem für ihren Virenscanner „AntiVir“ bekannte Firma H+BEDV Datentechnik benennt sich in Avira um und öffnet ein Büro in Innsbruck.

Michael Reisner

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Mit neuem Namen Avira schlägt die ehemalige H+BEDV Datentechnik ein neues Kapitel in seiner Unternehmensgeschichte auf, das vor allem von stärkerer Marktdurchdringung und Globalisierung gekennzeichnet sein soll.

Indirekter Vertriebsaufbau

Eine der ersten Folgemaßnahmen der neuen Ausrichtung ist, dass Avira ab sofort mit einem eigenen Vertriebsbüro in Österreich präsent ist, der Avira Vertriebs- und Tettnanger Handels GmbH & Co. KG in Innsbruck. Damit reagiert der Antiviren-Spezialist einerseits auf die gestiegene Nachfrage im Österreich, und setzt andererseits ein deutliches Zeichen, vom bestehenden direkten zum indirekten Vertrieb überzugehen. Wobei das Ziel ist, wie Gernot Hacker, stellvertretender Geschäftsführer bei Avira betont, die Produkte künftig ausschließlich über ein umfassendes Händlernetzwerk zu vertreiben. Unterstützend schnürte Avira auch ein attraktives Margenpaket mit bis zu 40 Prozent für den Fachhandelspartner. Das zughörige Partnerprogramm inklusive Schulung und Zertifizierung soll längstens zur CeBIT veröffentlicht werden.

Um zusätzliche Synergien der neuen Vertriebsniederlassung zu nutzen, wird auch engerer Kontakt zum heimischen Routerspezialisten Phion gesucht, der ebenfalls in Innsbruck ansässig ist.

Geleitet wird die österreichische Zweigstelle in Innsbruck von Stefanie Hensle, die sich Händlern und Partnern als zentraler Anlaufpunkt präsentiert.