2005-09-08 11:14:22

Datenbank sucht Software-Partner

Auf die schnelle Erstellung und Integration von leistungsstarken Enterprise-Applikationen hat sich InterSystems spezialisiert. Der Österreich-Vertrieb soll ausgebaut werden.

Michael Reisner

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Mit dem postrelationale Datenbank-Managementsystem Caché und der universellen Integrationsplattform Ensemble ist Intersystems zu einer fixen Größe im Applikationsentwicklungs- und Integrationsbusiness geworden. Gegen die größten Mitbewerber Microsoft und Oracle führt das amerikanische Softwarehaus vor allem seine robuste Objekt-Architektur und hochperformantes SQL an als auch den direkten multidimensionalen Datenzugriff. Darüber hinaus ermöglicht der Daten- und Applikationsserver eine schnelle Entwicklung von Web-Applikationen, hohe Performance in der Transaktionsverarbeitung, Echtzeit-Analysen auf Live-Daten sowie eine einfache Administration.

Ausbau der Marktpräsenz

Diese Vorzüge sollen jetzt auch in Österreich verstärkt zum Tragen kommen. Dazu wurden in einem ersten Schritt von Michael Ihringer, Marketing-Direktor für Zentral- und Osteuropa, Herbert Hofmann als Account Manager und ein Systemengineer für die Betreuung des Marktes engagiert. In Folge sollen gezielt unabhängige Software-Häuser und Entwickler angesprochen werden und ihnen die Vorzüge des postrelationale Datenbank-Managementsystem Caché sowie die Ensemble-Technologie zur „Embedded Integration“, die kurze Implementierungszeiten und einen schnellen Return on Investment (ROI) verspricht, nahe gebracht werden.

Mit seiner Datenbank-Technologie Cache ist InterSystems in Österreich vornehmlich im Logistikbereich schon gut vertreten. Als neue Kundengruppe werden jetzt Fremdenverkehr, Handel und Gesundheit ins Auge gefasst, die über Fachhändler und Systemhäuser erreicht werden sollen. Mit der Integrationsplattform Ensemble wurden dieses Jahr erste Projekte in Angriff genommen.