2018-09-06 08:42:13

Loxone Gründer stellen Weichen für den Weltmarkt

Thomas Moser, Rüdiger Keinberger, Martin Öller

Thomas Moser, Rüdiger Keinberger, Martin Öller

Seit zehn Jahren auf dem Markt, seit zehn Jahren Geschäftsaufbau und –ausbau. Zeit, zu reflektieren, Zeit, um die strategischen Entscheidungen für die nächsten zehn Jahre zu definieren.

Die Gründer und Manager von Loxone, Martin Öller und Thomas Moser, ziehen sich über den Sommer ab 18. Juni für exakt 100 Tage aus dem operativen Geschäft zurück und entwickeln ihre Vision für Loxone weiter. Damit alles reibungslos klappt, ist in den letzten Monaten ein schlagkräftiges Managementteam aufgebaut worden. Rüdiger Keinberger, seit 2017 dritter CEO im Bunde, führt die Geschäfte eigenverantwortlich weiter.

„In den letzten zehn Jahren haben wir alle gesetzten Ziele erreicht. Nun geht es um die kommenden zehn Jahre. Um die Weichen für die Weltmarktführerschaft zu stellen, beginnt für uns nun eine 100-tägige Absenz vom operativen Geschäft. Von dieser Zeit werden alle profitieren: Unsere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen werden in ihrer Eigenverantwortlichkeit weiter gestärkt, die strategische Ausrichtung von Loxone wird neu definiert“, erklärt Martin Öller den Schritt. Sorge, dass während seiner und Mosers Abwesenheit etwas schiefgehen könnte, hat Öller nicht: „Bei uns ist Vertrauen in unsere Angestellten mehr als ein Lippenbekenntnis. Wir wissen, dass Loxone bei unserem Team in den besten Händen ist.“ 

Gerade in den vergangenen zwei Jahren sind zahlreiche wirtschaftliche Meilensteine gesetzt worden. Jährliche Umsatzsteigerungen von bis zu 47 Prozent, zuletzt etwa auch eine Investition von 7 Millionen Euro am deutschen Standort sowie die Eröffnung der Deutschlandzentrale in Baden-Württemberg. Die Zukunftsziele sind ambitioniert: Für 2020 strebt das Unternehmen 200 Millionen Euro Jahresumsatz an, zudem greift Loxone nach der Weltmarktführerschaft für Real Smart Homes.

mat

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