2006-02-06 11:21:07

Mehr Sicherheit für PC- und Internet-Anwender

Gesteigertes Bewusstsein

Sicherheitsinitiative von Microsoft Österreich zeigen laut einer aktuellen Sicherheitsstudie erste Erfolge.

Fritz Katz

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Zeitgleich mit der Veröffentlichung des monatlichen Microsoft Security Bulletins am 13. Dezember 2005 präsentiert Microsoft Österreich die Ergebnisse seiner aktuellen Sicherheitsstudie (Integral) in Österreich. Diese weisen erfreuliche Daten aus: Die heimischen PC- und Internet-Anwender setzen 2005 verstärkt auf Firewalls, nutzen häufiger automatische Softwareaktualisierungen und verwenden regelmäßig Antiviren Software. Diese drei Faktoren tragen entscheidend dazu bei, PC- und Internet-Anwender sicherer zu machen. Der sichere Umgang mit PC und Internet konnte daher in den letzten sechs Monaten um rund 12% gesteigert werden. Zweifellos sind diese Ergebnisse ein Erfolg – einer, an dem auch die von Microsoft Österreich ins Leben gerufene Initiative „Sicher-im-Internet“ beteiligt ist. Für 2006 ist eine Fortsetzung der Initiative geplant, um das Sicherheitsbewusstsein in Österreich weiter zu steigern.

Laut einer aktuellen Erhebung des Marktforschungsinstitutes Integral hat sich das Sicherheitsverständnis der Österreicher im abgelaufenen Jahr gesteigert. Aktuell setzen bereits rund 78% der heimischen Internetbenutzer eine Firewall ein, 88% nutzen von Softwareherstellern angebotene automatische Aktualisierungen. Die große Mehrheit der heimischen PC- und Internetanwender (87%) verwendet zudem mittlerweile Antiviren Software auf ihrem Computer. Zu diesem sehr erfreulichen Ergebnis trug auch „Sicher-im-Internet“ bei. Der Einsatz dieser drei – für die Sicherheit am PC und im Internet – entscheidenden Instrumente konnte nämlich seit dem Start der Initiative im Mai 2005 um bis zu 12% gesteigert werden. Microsoft Österreich hat sich bei Sicher-im-Internet zum Ziel gesetzt, gemeinsam mit den Partnern Bank Austria Creditanstalt, Computer Associates, eBay Austria, a.trust und Inode starke Akzente im Bereich IT-Sicherheit in Österreich zu setzen, um langfristige Verbesserungen für die heimischen PC Anwender zu bewirken.

Mit Unterstützung des BM.I., des bm:bwk sowie des BMSG und der WKO wurden von „Sicher-im-Internet“ seit Mai 2005 österreichweit zahlreiche Informationsveranstaltungen durchgeführt, bei welchen tausende Menschen in ganz Österreich zu Sicherheitsthemen informiert wurden. Mehr als 25.000 der vier „Sicher-im-Internet“ Broschüren, konnten bislang an Interessierte verteilt werden. Zudem wird das Webportal der Initiative www.Sicher-im-Internet.at von den heimischen PC- und Internet-Anwendern kontinuierlich intensiv genutzt: Bisher wurden 2,6 Millionen Hits verzeichnet. Es haben bereits rund 75.000 Anwender das Portal besucht.

„Sicher-im-Internet“ macht weiter – es ist noch viel Aufklärungsarbeit zu leisten

„Unser Ziel mit Sicher-im-Internet ist es, langfristige Verbesserungen bei der Sicherheit der heimischen PC Anwender zu bewirken. Deshalb haben wir uns entschlossen, auch im kommenden Jahr mit Sicher-im-Internet in Österreich weitere Aktivitäten zur Information der PC- und Internet-Anwender durchzuführen“, erklärt Gerhard Göschl, Sicherheitssprecher bei Microsoft Österreich. „Es freut uns, dass das Sicherheitsbewusstsein in Österreich steigt und wir auf unsere Initiative ein sehr positives Feedback bekommen. Dennoch ist noch viel Aufklärungsarbeit zu leisten – zum Beispiel bei Jugendlichen oder älteren Menschen. Hier werden wir 2006 mit zielgerichteten Informationskampagnen weitere Unterstützung bieten.“

Weitere Informationen finden Sie unter:

www.microsoft.com/austria/sicherheit/privat und http://www.sicher-im-internet.at