2006-02-09 11:22:17

Weiter auf Erfolgskurs

Farbe und MFP kurbeln Umsätze an

Karl Hawlik

Karl Hawlik

Oki Printing Solutions, der Spezialist für professionelle Drucklösungen, präsentiert 2005 neuerlich Erfolgszahlen.

Fritz Katz

Druckversion

Bei den Farbdruckern mit mehr als 10 Seiten/Minute Druckleistung hält Oki mit 18,3 % laut IDC den zweiten Platz in Österreich.

Ein wahrer Boom herrscht bei der Nachfrage nach Colour-MFP-Geräten: Oki erzielte bei den Farb-Multifunktionsgeräten (Drucker, Scanner, Fax und Kopierer in einem) 2005 ein Umsatzplus von rund 106 %. Auch bei Farblaserdruckern stieg der Umsatz in Europa im Vergleich zum Vorjahr um rund 44 Prozent.

Die Zukunft wird bunt

Ein Ende des Wachstums ist weder bei Colour-MFPs noch bei Farblaserdruckern absehbar. Karl Hawlik, Geschäftsführer, Oki Printing Solutions: „Wir sehen großes Potenzial in diesen Bereichen. Die Gründe dafür sind einerseits ein Trend hin zu mehr Farbe bei Office-Anwendungen sowie ein vermehrtes Insourcing von Druckaufträgen. Auch die Benutzerfreundlichkeit wird in Zukunft einen immer höheren Stellenwert einnehmen.“ Weitere Faktoren, die für die Kaufentscheidung entscheidend sind: Geschwindigkeit, Preisgestaltung, Medienflexibilität, niedrige Seitenkosten, einfache Netzwerkinstallation und eine Top-Servicequalität. „Da liegt Oki in allen Punkten ganz vorne“, freut sich Hawlik.

MFP – Die Newcomer im Aufschwung

Bei den MFP-Geräten legten die Farbgeräte mengen- und wertmäßig am stärksten zu. Ausschlaggebend für den Erfolg war hier die Einführung von Farb-MFP-A4-Geräten. Derzeit gibt es in diesem Segment nur vier Anbieter: HP, OKI, Xerox und Epson. „Oki ist bei den Geräten mit 11-20ppm (pages per minute) der einzige Anbieter. 2005 verzeichneten wir ein Wachstum von 58,5 %“, betont Hawlik.

Neues Werk schafft zusätzliche Produktionskapazitäten

Neben dem anhaltenden Trend des Inhouse Colour Printing erwartet OKI für die nächsten Monate eine steigende Nachfrage nach LED-Farb-Multifunktionsgeräten sowie nach kostengünstigen Fotodruck-Lösungen auf Toner-Basis.„OKI hat bereits die notwendige Infrastruktur für eine weiterhin positive Marktentwicklung geschaffen. Mit der im November erfolgten Eröffnung unserer neuen Fertigungsstätte im schottischen Cumbernauld, konnten wir unsere Produktionskapazitäten in Europa deutlich erhöhen und damit das weitere Wachstum von Oki absichern“, so Karl Hawlik.Das neue Werk in Schottland ermöglicht es OKI unter anderem, bis zu 3650 länderspezifische Gerätekonfigurationen pro Tag durchzuführen und kürzere Auslieferungszeiten innerhalb Europas sicherzustellen.